Foto-Clouds (2026): 2 Einträge, Komfort gegen E2EE
Zwei Einträge: Google Photos ohne E2EE mit KI-Auswertung, Ente mit E2EE ab Werk. Was geteilter Speicher, Takeout und Metadatenverschlüsselung bedeuten.
Fotos sind der Datenschatz, der am schwersten wiegt und am leichtesten wandert: Kein anderer Bestand wächst so automatisch, keiner ist so schwer zu ersetzen. Genau deshalb ist die Foto-Kategorie in unserer Datenbasis bemerkenswert dünn: 4 von 4 Einträge, dahinter zwei fundamental unterschiedliche Entwürfe. Google Photos ist die Komfort-Maschine ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Ente der verschlüsselte Gegenentwurf mit datierten externen Audits. Beide Einträge sind vollständig belegt - und zusammen zeigen sie präzise, woran eine Foto-Cloud-Entscheidung tatsächlich hängt.
Zwei Einträge bilden die Kategorie: Google Photos ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, dafür mit Gesichtserkennung und KI-Auswertung unter US-Jurisdiktion, und Ente mit Verschlüsselung ab Werk, verschlüsselten Metadaten und externen Audits. 4 von 4 dokumentieren einen Exportweg - der Rest ist Komfort gegen Kontrolle.
Warum die Kategorie so dünn ist
Fotos verdienen eine eigene Kategorie, weil der Wechsel hier die höchsten Kosten im ganzen Cloud-Markt hat: Der automatische Upload läuft jahrelang, ohne dass jemand eine Entscheidung trifft, und der Bestand ist unersetzlich. Eine Foto-Cloud auszuwählen ist deshalb keine Speicherfrage, sondern eine Vertrauensfrage - und Vertrauen muss dokumentiert sein, nicht behauptet.
Die großen Marken fehlen deshalb nicht zufällig: Apple iCloud, Dropbox und Amazon Photos erscheinen in der Datenbasis nicht als Foto-Eintrag, weil die entscheidenden Fakten - Scanning-Politik, KI-Trainings-Nutzung, Verschlüsselungslage, Exportweg - nicht in prüfbarer Form vorliegen oder die Vertikale nicht als eigener Eintrag geführt wird. Ohne Beleg erscheint nichts; die Kategorie erfindet keine Kandidaten. Was übrig bleibt, sind zwei Einträge, die den gesamten Spielraum des Marktes aufspannen: maximaler Komfort ohne E2EE auf der einen Seite, maximale Verschlüsselung mit eigenen Export-Wegen auf der anderen.
Beide Einträge nennen übrigens dieselbe Selbsthost-Alternative: Immich. Wer die Kontrolle komplett übernehmen will, findet den Weg über die Selbsthost-Liste und den Ratgeber zur eigenen Cloud.
Google Photos: Komfort mit Preis
Die Speicherrealität beginnt bei 15 GB pro Konto - geteilt zwischen Gmail, Drive und Photos. Und sie endet nicht bei der Gratis-Quote: In Originalqualität gesicherte Fotos und Videos werden auf den Speicherplatz im Konto angerechnet [1]. Die früher beworbene Gratis-Sicherung in komprimierter Qualität ist damit Geschichte; wer volle Auflösung will, landet früher oder später in den Abo-Stufen.
Die Tarifstruktur ist komprimiert: Basic mit 100 GB kostet 1,99 $ pro Monat, Google AI Pro mit 5 TB kostet 19,99 $ pro Monat - Zahlen aus der US-Dollar-Ansicht der Preisseite [2]. Die Datenbasis führt den Einstieg in die 2-TB-Klasse mit 9,99 $ monatlich und rechnet daraus günstigster Tarif: 44 EUR pro TB und Jahr für die Kategorie. Die Währung auf der Live-Seite hängt von der Region ab; wer in EUR plant, rechnet die Beträge im Echtkosten-Rechner selbst durch.
Der Datenschutzpreis steht in der Datenbasis in drei Feldern: keine E2EE, Inhaltsauswertung aktiv, KI-Trainings-Politik belegt. Der Anbieter sieht Fotos, Gesichter, Orte und Metadaten in lesbarer Form. Dahinter steht Alphabet Inc., börsennotiert mit Sitz in Mountain View [4] - damit trägt jeder Upload die CLOUD-Act-Exposition eines US-Konzerns [10]. Versionierung läuft 60 Tage, die Anmeldung erfordert ein Konto (KYC: required), Zwei-Faktor mit TOTP und Passkeys ist verfügbar, eine AVV ist publiziert.
Ente: E2EE ab Werk, Metadaten inklusive
Ente dreht jede dieser Zeilen um. Verschlüsselung ist nicht zugeschaltet, sondern Standard - und sie schließt laut Datenbasis die Metadaten ein: Der Anbieter sieht nur verschlüsselte Fotos und verschlüsselte Metadaten. Der Quellcode ist offen [7], und die Audit-Historie ist datiert statt behauptet: Cure53 hat den Server-Code im Oktober 2025 geprüft, frühere Audits stammen von Cure53 (März 2023) und Fallible (April 2023) [8].
Der Einstieg ist kostenlos mit 10 GB [6]. Die Tarifleiter der Datenbasis (Jahresabrechnung): Starter mit 50 GB für 2,49 $, Popular mit 200 GB für 4,99 $, Pro mit 1 TB für 9,99 $, Pro+ mit 2 TB für 19,99 $ monatlich. Die Live-Ansicht vom 2026-11-06 zeigt dieselben Beträge in EUR (0,99, 4,99, 9,99, 19,99) [6] - die Währungsanzeige ist geo-abhängig, die Betragsstruktur deckt sich. Das 0,99-Euro-Angebot der Live-Seite nennt die Datenbasis nicht; wer es nutzt, sollte die zugehörige Kondition auf der Preisseite nachlesen.
Eine Grenze, die Ente dokumentiert und viele Wettbewerber verschweigen: Kostenlose Konten ohne aktives Abo werden nach 12 aufeinanderfolgenden Monaten Inaktivität gelöscht [5]. Ente warnt vorher mehrfach per E-Mail und empfiehlt den Export - aber die Regel gehört in die Entscheidung, nicht in die Fußnote.
Metadaten: der eigentliche Unterschied
Die Grafik oben verdichtet den Kernunterschied: Es geht nicht nur darum, wer die Bilddatei lesen kann - es geht darum, wer das Register über dein Leben lesen kann. Gesichtszuordnungen, Ortsverläufe, Zeitmuster und Beziehungsketten entstehen aus Metadaten, nicht aus Pixeln. Bei Google Photos liegen sie in lesbarer Form beim Anbieter und speisen die Auswertung; bei Ente sind sie Bestandteil des verschlüsselten Bestands.
Das ist zugleich der Punkt, an dem die Jurisdiktion zum Gewicht wird: Ein US-Rechtsträger kann nach dem CLOUD-Act zur Herausgabe verpflichtet werden, unabhängig davon, wo die Server stehen [10]. Die Datenbasis stuft Googles Exposition als 'significant' ein, Entes als 'low' - mit dem ehrlichen Vorbehalt, dass die Rechtsform-Diskrepanz (Indien laut Datenbasis, Delaware laut JSON-LD [6]) die Zuordnung schwieriger macht, als sie sein sollte.
Die Kategorie in Zahlen
| Anbieter | Jurisdiktion | Verschlüsselung | EUR/TB/Jahr | Note |
|---|---|---|---|---|
| Ente Photos | Indien | Ende-zu-Ende ab Werk | 110 EUR | 5.8 |
| Immich | Vereinigte Staaten | keine E2EE - Anbieter kann mitlesen | n/a | 5.3 |
| iCloud+ | Vereinigte Staaten | nur optional/zuschaltbar | 60 EUR | 5 |
| Google Photos | Vereinigte Staaten | keine E2EE - Anbieter kann mitlesen | 44 EUR | 3.3 |
Live-Werte aus unserer Datenbank - Details und Belege in jedem Faktenblatt.
Die Spalten zeigen die Struktur: Beide Einträge tragen einen dokumentierten Exportweg (4 von 4), aber nur einer trägt E2EE ab Werk. Beim Preis pro TB und Jahr ist die Spanne groß - günstigster Tarif: 44 EUR pro TB und Jahr auf der einen Seite, der Median bei Median: 60 EUR pro TB und Jahr - weil die kleinen Ente-Tarife pro TB teurer ausfallen als Googles 2-TB-Paket. Für die meisten Haushalte ist die pro-TB-Metrik ohnehin die falsche Frage; die Guenstig-pro-TB-Liste ordnet sie für Speicher-Vergleiche im großen Stil.
Praxis: Export und Wechsel
Der Wechsel aus Google Photos läuft über Takeout: Produkte auswählen, Export erstellen, das Archiv kommt als Downloadlink per E-Mail [3]. Die Originale kommen an - Alben und Gesichtszuordnungen nicht. Wer in Ente importiert, behält Aufnahmedaten über die metadatenerhaltende Export-Spur [5].
Zwei Reihenfolge-Regeln aus der Praxis: Erstens die Upload-Dauer vor dem Umzug realistisch schätzen - der Upload-Zeit-Rechner rechnet den Bestand gegen deine Leitung. Zweitens niemals die Quelle löschen, bevor der Import nicht verifiziert ist; der Ratgeber Sync ist kein Backup erklärt, warum ein gelöschtes Foto in der Cloud auch aus der Sicherung verschwindet. Und für den Katastrophenfall gehört der Konto-gesperrt-Ablauf zum Lesepensum, bevor man den Bestand an einen einzigen Anbieter hängt.

Warnungen und Grenzen
Die 15 GB sind geteilt. Fotos, Mails und Drive konkurrieren um denselben Speicher [1]; die Gratis-Quote ist für einen aktiven Foto-Bestand in Originalqualität praktisch sofort verbraucht.
Inaktivität löscht bei Ente. Kostenlose Konten nach 12 Monaten ohne Nutzung [5] - wer ein reines Archiv ohne Aktivität plant, braucht ein Abo oder einen Nutzungsrhythmus.
US-Exposition ist eine Strukturfrage. Alphabet ist börsennotiert und US-registriert [4]; die CLOUD-Act-Reichweite gilt unabhängig vom Serverstandort [10]. Wer das ausschließen will, findet die Kette über die CLOUD-Act-freie Liste.
Jurisdiktions-Diskrepanz bei Ente. Datenbasis sagt Indien ('reported'), JSON-LD sagt Dover, Delaware [6]. Die Angabe in der Tabelle folgt der Datenbasis; die Diskrepanz ist nicht versteckt, sondern Teil des Befunds.
Foto-Vertrauen ist nicht Geschäftsvertrauen. Beide Einträge tragen die Berufsgeheimnis-Spalte nicht; Ente hat keine dokumentierte AVV. Für firmische oder mandatsbezogene Bestände ist die Foto-Kategorie der falsche Startpunkt - die Berufsgeheimnis-Liste und die Zero-Knowledge-Liste tragen die härteren Kriterien.
Weiter geht's
- Export-freundliche Anbieter - alle Einträge mit dokumentiertem Weg hinaus
- Zero-Knowledge-Liste - die E2EE-ab-Werk-Spalte über alle Vertikalen
- Ratgeber: Sync ist kein Backup - warum die Cloud-Kopie keine Sicherung ersetzt
- Ratgeber: Brauche ich überhaupt eine Cloud? - wenn die Antwort 'gar keine' heißt
- Werkzeug: Echtkosten-Rechner - Tarife über mehrere Jahre durchrechnen
Der kürzeste Auszug: 4 von 4 Einträge, eine Grundsatzentscheidung. Google Photos kauft dir Komfort mit Auswertung, Ente verkauft dir Verschlüsselung mit eigener Arbeit am Export. Beide Wege sind dokumentiert - die Wahl hängt daran, ob dein Foto-Bestand ein Komfort-Produkt ist oder ein Archiv mit Eigentumsanspruch.
Quellen
- Google-Fotos-Hilfe - Sicherungsqualität (15 GB pro Konto; Originalqualität wird auf den Speicherplatz angerechnet) - abgerufen 2026-11-06
- Google One - Abos und Preise (Basic 100 GB 1,99 $, Google AI Pro 5 TB 19,99 $ pro Monat; US-Dollar-Ansicht) - abgerufen 2026-11-06
- Google-Konto-Hilfe - Daten exportieren und herunterladen (Google Takeout, Export erstellen, Downloadlink per E-Mail) - abgerufen 2026-11-06
- SEC EDGAR - Firmenprofil Alphabet Inc. (CIK 0001652044, Mountain View, börsennotiert GOOGL/GOOG) - abgerufen 2026-11-06
- Ente-Hilfe - Storage and Plans FAQ (kostenlose Konten nach 12 Monaten Inaktivität gelöscht; Export per Desktop-App oder CLI) - abgerufen 2026-11-06
- ente.com - Organisations-Schema (JSON-LD: Ente Technologies, Inc., Dover, Delaware, gegründet 2020-02-01; Tarif-Angebote 0,99/4,99/9,99/19,99 EUR) - abgerufen 2026-11-06
- Ente-Quellcode-Repository auf GitHub (AGPL-3.0; Audit-Verweis auf Cure53, Symbolic Software und Fallible) - abgerufen 2026-11-06
- Privacy Guides - Photo Management (Ente-Server-Audit durch Cure53 Oktober 2025; frühere Audits Cure53 März 2023, Fallible April 2023) - abgerufen 2026-11-06
- TechCrunch - Ente wants to take on Google Photos (01.04.2025; Gründer ist ehemaliger Google-Mitarbeiter, Fotos an drei Standorten gespeichert) - abgerufen 2026-11-06
- Hetzner-Blog - Erklärung zum US CLOUD Act (Mechanismus: Eigentümerkette, nicht Serverstandort) - abgerufen 2026-11-06
| Rang | Anbieter | Jurisdiktion | Verschlüsselung | KI-Training | Einstieg | Betrieb | Note | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | E2EE ab Werk |
Indien | Ende-zu-Ende ab Werk +Meta | nein | 4,99 € /GB | mieten | 5.8 | Zum Anbieter |
| 2 | kein US-Bezug Open Source selbst hostbar |
Vereinigte Staaten | selbst betrieben - du bist der Betreiber | nein | 0,00 € | selbst betreiben | 5.3 | Zum Anbieter |
| 3 | US-Konzern |
Vereinigte Staaten | nur optional/zuschaltbar +Meta | nein | 9,99 € /mo | mieten | 5 | Zum Anbieter |
| 4 | US-Konzern |
Vereinigte Staaten | keine E2EE - Anbieter kann mitlesen | ja | 9,99 € /mo | mieten | 3.3 | Zum Anbieter |
Direktvergleiche in dieser Aufgabe
Häufige Fragen
Warum gibt es nur 2 Einträge in der Foto-Kategorie?
Weil die Datenbasis nur trägt, was belegt ist. Apple iCloud, Dropbox und Amazon Photos führen ihre Foto-Vertikalen nicht als prüfbar dokumentierte Einträge in unserer Datenbasis - ohne belegte Fakten zu Scanning-Politik, Verschlüsselungslage und Exportweg erscheint nichts. Die Kategorie schreibt lieber 'nicht dokumentiert', als Kandidaten zu erfinden. Beide gelisteten Einträge haben dagegen Rechtsträger, Verschlüsselungslage und Exportweg mit Quellen hinterlegt.
Was bedeutet 'Originalqualität zählt auf den Speicher'?
Seit 2021 zählt jeder in Originalqualität gesicherte Upload gegen den Kontospeicher - Google nennt 15 GB pro Konto, geteilt zwischen Gmail, Drive und Photos [1]. Die frühere Gratis-Option mit komprimierten Fotos ohne Speicheranrechnung existiert nicht mehr; wer in voller Auflösung sichert, braucht früher oder später ein Abo [2].
Ist Google Photos Ende-zu-Ende-verschlüsselt?
Nein. Die Datenbasis trägt für Google Photos: keine E2EE, Inhalte- und Metadaten-Auswertung aktiv - Fotos, Gesichter, Orte, Metadaten liegen beim Anbieter in lesbarer Form, Scanning- und KI-Trainings-Politik sind dokumentiert. Der Konzern dahinter ist Alphabet Inc. mit US-Sitz [4]; die CLOUD-Act-Exposition wird als 'significant' eingestuft [10].
Was heißt E2EE ab Werk konkret bei Ente?
Dass Verschlüsselung nicht zugeschaltet werden muss, sondern der Standard ist - und dass sie laut Datenbasis auch die Metadaten einschließt: Der Anbieter sieht nur verschlüsselte Fotos und verschlüsselte Metadaten. Der Quellcode ist offen zugänglich [7], drei externe Audits sind datiert: Cure53 Oktober 2025, Cure53 März 2023, Fallible April 2023 [8].
Was passiert mit inaktiven kostenlosen Ente-Konten?
Kostenlose Konten ohne aktives Abo werden nach 12 aufeinanderfolgenden Monaten Inaktivität gelöscht. Ente verschickt vorher mehrere Hinweise an die hinterlegte E-Mail-Adresse und empfiehlt dringend den Export [5]. Wer den Dienst nur als Archiv ohne Nutzung plant, sollte das Fenster kennen - oder mindestens einmal im Jahr ein Login setzen.
Wie exportiere ich meine Fotos aus Google Photos?
Über Google Takeout: Auf der Export-Seite die Produkte auswählen, Export erstellen, das Archiv kommt als Downloadlink per E-Mail [3]. Takeout liefert die Originale - die Sortierstruktur, Alben und Gesichtszuordnungen wandern nicht mit. Genau dieser Verlust ist der Grund, warum die Wechselkosten bei Foto-Clouds so hoch sind.
Und aus Ente?
Über die Desktop-App oder die CLI: Beide Wege sind in der offiziellen Hilfe dokumentiert [5], der Export ist unverschlüsselt für den lokalen Empfang gedacht. Da die Datenbasis den Export als metadatenerhaltend einträgt, bleiben Aufnahmedaten erhalten - die albumseitige Struktur hängt vom gewählten Weg ab.
Wo sitzt Ente rechtlich?
Hier gibt es eine Diskrepanz, die wir offen tragen: Die Organisationsdaten der Datenbasis führen 'Indien' mit Konfidenz 'reported', das JSON-LD auf der eigenen Website nennt dagegen Ente Technologies, Inc. mit Sitz in Dover, Delaware, gegründet 2020-02-01 [6]. Beide Angaben stammen aus Quellen-Snapshots; wer darauf baut, sollte die aktuelle Rechtsform selbst gegenprüben. Der Jurisdiktions-Check fragt die Spalte je Anbieter ab.
Welcher Tarif rechnet sich für Fotos?
Das hängt an deinem Bestand: günstigster Tarif: 44 EUR pro TB und Jahr in der Kategorie, der Median liegt bei Median: 60 EUR pro TB und Jahr. Die Spanne entsteht, weil kleine Tarife pro TB teurer ausfallen als große Pakete. Wer seinen Jahresbedarf kennt, spielt ihn durch den Echtkosten-Rechner - inklusive Abo-Intervall und Mehrjahresblick.
Was gilt für Firmen und Kanzleien?
Nur bedingt: Google publiziert eine AVV, Ente nicht - in der Datenbasis ist die AVV-Spalte bei Ente leer, was nicht 'kein Vertrag' heißt, sondern 'nicht dokumentiert'. Beide Einträge tragen die Berufsgeheimnis-Spalte nicht; für Kanzlei- und Praxismaterial bleibt die Berufsgeheimnis-Liste der richtige Startpunkt.
Andere Aufgaben: Dateien & Sync · Backup · Passwörter · E-Mail & Office · KI · Server & Compute · Fernzugriff